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ANNO DNI 1592 Hatt Otto Grote und Elisabet von Holle Diese Kirche zu bauwen angefangen vndt mit Gottes Hülffe uorfertigen Lassen.
So steht es auf einer Sandsteintafel über dem Haupteingang zur Breeser Gutskapelle, einem besonderen Kleinod; sie ist beinahe ein ländliches Abbild der Celler Schlosskapelle, umgeben vom ehemaligen Friedhof.
Als Gutskapelle und Familiengrablege ist das Gebäude im Renaissancestil errichtet: Äußerlich ein schlichter Bau mit Ziegeln und Feldsteinpartien, die Sakristei in Fachwerk; es grüßt ein Dachreiter mit Schlagglocke; im Inneren ein außergewöhnlicher Reichtum an Deckenmalerei auf dem Tonnengewölbe, ein einzigartiges Werk in dieser Gegend.
Erklärbar ist die Anlage durch Beziehungen der Familie Grote im 16. Jahrhundert nach Celle sowie über die Verwandtschaft mit der Familie von Holle zur Hämelschenburg, einem herausragenden Werk der Weserrenaissance.
Ausstattung:

Vollständig ausgemaltes hölzernes Tonnengewölbe mit Szenen aus dem Alten Testament: Sündenfall, Sintflut, Opferung Isaaks, Erhöhung der ehernen Schlange als grundlegende Darstellungen der protestantisch-reformatorischen Theologie im Hinblick auf Gesetz und Gnade; gerahmt wird dieser Teil von den 12 Propheten und 12 Aposteln.

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kirche_breese_ib3Hineinkomponiert in diese biblisch geprägten Bilder sind die Wappenschilde der Vorfahren des Gründerpaares Otto Grote und Elisabeth von Holle. Epitaphe (u. a. von 1651) an den Wänden, der Grabstein des Stifters vor dem Altar. (Text der Website www.breeseimbruche.de entnommen)



Ihrer -Mater combinata- in Riebrau in vielem verwandt. Erste Erwähnung einer Kapelle und des Pastors Clemens Wendel 1534. Der Fachwerkbau wurde 1786 durch den Zimmermeister Schmid aus Lüben errichtet. Ein schmales Rechteck, über später massivem Westteil Dachreiter. Innen schlichte bäuerliche Ausstattung, Kanzelaltar aus der Erbauungszeit.



Die idyllisch am Rande des Staatsforstes Göhrde liegende Fachwerkkirche wurde von 1760 bis 1763 unter Aufsicht des Amtmannes Isenbart errichtet.
Im sog. Totengrund in Alt-Riebrau hat bis zum Dreißigjährigen Krieg die umgesetzte Kapelle des untergegangenen Dorfes Lutze in der Göhrde gestanden. Nachdem sie abgebrannt war, wurden Kirche und Pfarrhaus 1655 neu errichtet.
Die jetzige Kirche, bereits die dritte Riebrauer Kirche, ist ein regelmäßig ausgeführter Fachwerkbau. Der Westturm ist etwa zur Hälfte integriert, so daß beide Teile eine unmittelbare Einheit bilden.
Seit 1533 ist die Pfarrstelle der Kirchengemeinde Riebrau mit dem dazugehörenden Ort Gülden regelmäßig besetzt.
Das unweit der Kirche liegende Pfarrhaus, das älteste Vierständerhaus im Landkreis Lüchow-Dannenberg, stammt aus dem Jahre 1734.


Ausstattung:

Im Inneren der Kirche zeigt sich die würdige und eindrucksvolle Gestaltung durch einheimische Handwerker: Die Holzdecke, in der Mitte mit flacher Tonne, wird von sechs Säulen getragen.
Seit 1961 ist der barocke Kanzelaltar getrennt, im Altaraufsatz sind Johannes und Maria unter dem Kreuz zu sehen.
Die Grabsteine des Leiters der Erbauung, Isenbart, und seiner Frau befinden sich an der Außenwand des Chores.
Nach einer gründlichen Innen- und Außenrenovierung 2000 - 2001 präsentiert sich die Kirche wieder weitgehend in der ursprünglichen Gestalt.


Die Kirche wurde 1831 erbaut. Der dritte Bau an dieser Stelle.
Die Vorgängerbauten waren durch den Dreißigjährigen Krieg und durch Feuer vernichtet worden.
Heller, schmuckloser Raum mit bemerkenswerter Akustik. Geistlicher und kultureller Mittelpunkt des Kirchspiels.


Die erste urkundliche Erwähnung der Parochie Quickborn findet man in den Unterlagen aus dem Jahre 1385. Der Kirchturm mag aus der Zeit um 1250 stammen. Ziegel im Klosterformat umschließen ein Feldsteingemäuer. Nun verschlossene Schießscharten und ein schwertsicherer Nebenaufgang wiesen darauf hin, dass diese Kirche in früheren Zeiten der umliegenden Bevölkerung als Zufluchstätte gedient haben mag. Der Kirchturm trägt vier Glocken.
Das heutige Kirchenschiff mitsamt der inneren Gestaltung entstand durch einen Umbau im Jahre 1777.
Anfang des 20. Jahrh. Wurde eine Sakristei angebaut, 1958 eine zweite Empore entfernt und ein Tonnengewölbe eingerichtet.
Im Inneren zeigt sich die Kirche mit ihrem Kanzelaltar in feierlicher Schlichtheit. Es dominieren farblich ein warmes Gelb, die Holzteile sind weiß gestaltet und an der Altarseite mit Gold abgesetzt. Aus dem Mittelalter sind 4 geschnitzte Figuren an der Nordwand und ein Kruzifix an der Südwand erhalten geblieben. Seit dem Jahr 2002 wird der Altar von einem als Triptychon gestalteten Parament geschmückt. Das Mittelteil hängt ganzjährig, während die darauf abgestimmten Seitenteile in den liturgischen Farben entsprechen den kirchlichen Festzeiten gewechselt werden.

Der Gottesdienst wird in Quickborn an jedem Sonntag um 9.30 Uhr gefeiert.



Neuapostolische Gemeinde Dannenberg
Prochaskaplatz
29451 Dannenberg (Elbe)
Gemeindevorsteher: Achmed Date
Telefon: 0 58 61 - 14 43

Gottesdienstzeiten

Sonntag   09:30 Uhr
Mittwoch  19:30 Uhr

Die Kirche ist für den Empfang von Übertragungsgottesdiensten mit einer SAT-Anlage ausgestattet.
Link zur NAK-Norddeutschland




Informationen auf der Internetseite der Kirchengemeinde
Pfarrbüro:
Diakon Bernhard Wiegand
Königsberger Platz 22
29451 Dannenberg
Telefon: 0 58 61 - 22 88



Wahrscheinlich wurde an dieser Stelle eine Kirche schon im 12. Jh. errichtet.
Die jetzige, als gotische Hallenkirche erbaute, geht auf das Jahr 1380/90 zurück. Die Geschichte der Kirche wird begleitet von Zerstörungen und Bränden.
1812 stürzte der Ostchor ein, es wurde die gerade Abschlusswand gebaut.
1861 erhielt der Kirchturm eine Spitze. Der Turm ist 59 m hoch, hinzu kommen 14 m für die Stange mit der Kugel und dem Wetterhahn. Der Flügelaltar ist um 1450 entstanden. In der Mitte wird die Kreuzigung Jesu dargestellt, links Gethsemane, Gefangennahme, Verhandlung, Geißelung und Kreuztragung, rechts die Grablegung, Höllenfahrt, Auferstehung, Himmelfahrt und Pfingsten.

Im vergangenen Jahrhundert wurde der Altar auf dem Boden der Kirche entdeckt und restauriert. Erst 1965 wurde der Altar in der heutigen Form neu gestaltet. (Text aus www.dannenberg.de entnommen)

Öffnungszeiten:
Zwischen Mai und Erntedankfest
Montag - Samstag 10:00 - 12:00 und 14:00 - 18:00 Uhr